R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Von Avon bis Pirelli.
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stetech
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R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von stetech » Sa 6. Okt 2018, 18:20

Grüß Gott Zusammen,
bei meiner R1100rs Bj. 1993 ist in Fahrtrichtung der Vorderradreifen auf der linken Hälfte wesentlich mehr abgefahren als auf der rechten Hälfte.
Wie kann das sein?

Liebe Grüße aus Töl
Stetech

seife
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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von seife » Sa 6. Okt 2018, 21:33

Linkskurven kannst du besser einsehen und fährst die deswegen schneller / aggressiver, mit mehr Reinbremsen und so.
Gruß, Stefan

Maik
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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von Maik » So 14. Okt 2018, 21:08

Hi,
welchen Reifen hast du auf dem Motorrad?
Ich habe nämlich gerade auf meiner RS das gleiche Problem. Bei mir ist es ein Michelin PR4.
Der hat sich links mehr abgefahren. Der Reifen hat jetzt ca.11000 km runter. Das Mopped wurde beim Kurvenfahren immer
störrischer. Die Michelin Reifen sind ja eigentlich eher agil in der Kurve. So etwas hatte ich auch noch nie.
An die Theorie mit einer bevorzugten Kurvenrichtung glaube ich eher nicht. Der Hinterreifen sieht auch ganz gleichmäßig aus.
Ich denke, es hat etwas mit der weicheren Gummimischung an den Reifenflanken zu tun. Das ist aber nur eine Vermutung.
Jedenfalls kommen jetzt wieder die guten alten Metzeler Z6 drauf.
Viele Grüße, Maik.

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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von friedo59 » Di 30. Jul 2019, 13:25

Maik hat geschrieben:
So 14. Okt 2018, 21:08
Hi,
.....
An die Theorie mit einer bevorzugten Kurvenrichtung glaube ich eher nicht.
Ist aber so, da kannste dich drehen und wenden wie du willst. ;) 8-) ;)

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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von backsbunny » Di 30. Jul 2019, 14:11

Viele, vielleicht sogar die meisten Straßen fallen zum rechten Fahrbahnrand ab. Daran könnte es vielleicht liegen?

Gruß Christian.

teileklaus
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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von teileklaus » Di 30. Jul 2019, 19:35

wenn dich das stört tausch mit einem der die andere kurvenseite bevorzugt..
haha.
neuen Reifen drauf und weiterfahren.. da ist nix dran zu machen. die Alten Dinger haben einen Spurversatz bis zu 9 mm erlaubt.

mach blos keinen z6 drauf wenn es Z8 gibt oder RT01 oder oder oder, alle sind besser..
viel Grüße, Klaus

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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von Maik » Di 30. Jul 2019, 21:08

Hi,
ich habe da eine andere Theorie: Das einseitige Abfahren gab es bei mir früher nicht. Auch bei meiner Honda habe ich das nicht. Ich merke aber ganz klar das die BMW seit einiger Zeit leicht nach links zieht.
Im Verdacht habe ich die vorderen Radlager und vor allem das Telelever Kugelgelenk. Nach 110.000 KM könnte sich da schon etwas verschlissen haben. Ich habe die Teile schon da liegen, bin aber noch nicht zum Tauschen gekommen. Werde auf jeden Fall berichten...
@Klaus: Soo schlecht ist der Z6 jetzt auch wieder nicht. Den Z8 habe ich noch nicht gehabt, aber mit dem Z6 bin ich absolut zufrieden. Was soll der Z8 so viel besser können?
Viele Grüße, Maik.

teileklaus
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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von teileklaus » Di 30. Jul 2019, 22:20

Radlager können verschleißen aber wie zieht dann die Maschine auf die Seite?
genauso Kugelkopf der ist mittig, hat keinen Einfluss auch das lenken hüchstens wenn er klemmt, nur auf die Führung, Ist der ausgeschlagen, dann wäre das Ausweichen auf beide seiten gleich groß. Das halte ich für Wunschdenken.
Nachdem das einseitige Abnutzen nur des Vorderreifens bei der Boxer durch alle Foren bekannt ist, kann man es ja nie mit einer Honda oder sonst Telegabel vergleichen oder hat die Honda Japaner usw..auch kardan mit Spurversatz ab Werk?

zu deinem GUTEN Z6 sag ich mal lieber nichts böses, außer dass die Welt nicht da stehengeblieben ist. Wenn du mal nen guten Z8 draufmachst und denkst: oha der kann aber mehr, und dann so wie ich mal nen Sportreifen wie den S20 Evo draufmachst oder schon den BT16 Pro , oder auch den alten Pilot Power, dann denkst du der "Haftet doppelt so gut" auch bei Nässe.
Wenn er dir genug haftet, OK dann haben die anderen eben viel Reserven die du nicht brauchst.
Der S 20 war der erste Reifen der bei mir bis zur Kante mit guten Vertrauen gefahren wurde, die anderen hatten alle nen mehr oder weniger breiten Angststreifen...
viel Grüße, Klaus

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Honigpeter
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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von Honigpeter » Mi 31. Jul 2019, 18:13

Zu den Gedanken die Stefan und Klaus schon genannt haben,
könnte noch das Unterbewusstsein dazu kommen.

Jeder Mensch hat ein Standbein, bei Rechtshändern ist es meist das Linke (muss aber nicht).
Zu erkennen an der Lieblingsseite von der man auf die Maschine steigt.
Diesem Bein traut man unterbewusst eher zu sich damit abstützen zu können,
z.B. beim Wegrutschen in Schräglage.
Oft schon vom Kinderfahrrad antrainiert.
D.h. diese Kurvenseite fährt man unbewusst immer etwas mutiger.

Dann kommt ein Umstand hinzu, der uns schon gar nicht mehr auffällt,
Neu-Boxerfahrern aber sofort.
Das Gegenmoment der längs laufenden Kurbelwelle!
Das drückt in Schräglage auf der einen Kurvenseite das Motorrad tiefer runter,
zur anderen Seite richtet es auf bzw. stützt die Schräglage.

Wer es gewohnt ist, gleicht es instinktiv aus, ja merkt es sogar nicht mal mehr.

Durch minimales Bewegen des Lenkers wird der Lenkkopf aus der Mitte weg bewegt
und damit das Motorrad aufgerichtet oder wieder mehr in Schräglage gebracht.
Das bedeutet aber, der relative Anstellwinkel des Vorderrads zur Fahrtrichtung,
ist zwischen Links- und Rechtskurven deutlich unterschiedlich.
Und damit auch die Abnutzung des Reifens.

Ausserdem habe ich letzter Zeit das Gefühl, dass durch die Kreisverkehre
ich zumindest in der Stadt mehr Linkskurven fahre... :D :+
Liebe Grüße
Peter

...PS. suche böse Mädchen, denn die kommen überall hin
und das hat Vorteile beim Q Putzen... :D

Maik
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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von Maik » Mi 31. Jul 2019, 18:25

teileklaus hat geschrieben:
Di 30. Jul 2019, 22:20
zu deinem GUTEN Z6 sag ich mal lieber nichts böses, außer dass die Welt nicht da stehengeblieben ist. Wenn du mal nen guten Z8 draufmachst und denkst: oha der kann aber mehr, und dann so wie ich mal nen Sportreifen wie den S20 Evo draufmachst oder schon den BT16 Pro , oder auch den alten Pilot Power, dann denkst du der "Haftet doppelt so gut" auch bei Nässe.
Wenn er dir genug haftet, OK dann haben die anderen eben viel Reserven die du nicht brauchst.
Der S 20 war der erste Reifen der bei mir bis zur Kante mit guten Vertrauen gefahren wurde, die anderen hatten alle nen mehr oder weniger breiten Angststreifen...
Klaus, da hast du natürlich recht, dass die Welt nicht seit dem Z6 stehen geblieben ist.
Ich hatte vorher Michelin Pilot Road 4 drauf. Den einseitigen Verschleiß hatte ich mit dem Reifen in Verbindung gebracht wegen der weicheren Gummimischung der seitlichen Lauffläche und wollte halt auf altbewährtes zurückgreifen.
War wahrscheinlich quatsch. Beim Motorrad ist die Zeit aber stehengeblieben. Ich denke, da können noch modernere Reifen auch keine Wunder mehr bewirken....
Jedenfalls wird es kein Fehler sein, nach der Kilometerleistung das Gelenk vom Telelever und die Radlager auszutauschen.
Wie gesagt, früher hatte ich keinen einseitigen Verschleiß. Versuch macht Kluch...🧐
Viele Grüße, Maik.

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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von teileklaus » Mi 31. Jul 2019, 19:51

Der Reifen ist die limitierende Größe bei der Straßenhaftung, egal welches Fahrwerk oder Motorrad drüber ist .
Ich kann nur für mich sagen, ich habe die Nachfolgemodelle Mezteler Metzele oder Michelin Michelin immer als haftungsstärker erfahren, einzig die hohe laufleistung von "Holzreifen" wird nicht immer erreicht. Der Z8 hat bessere Trocken und Nässeeigenschaften als der Z6.
Da würde ich dir noch eher den PR 4 als den Z6 empfehlen, der ist wenigstens Nass sehr gut und hält auch lange.
viel Grüße, Klaus

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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von seife » Do 1. Aug 2019, 21:54

Beim Japaner gibts das auch.
Ich habe eine Suzuki GS500E, die hat keinen Spurversatz (die Japaner müssen nicht so pfuschen :D).

Trotzdem ist der Vorderreifen auf der linken Flanke zuerst blank. Am Hinterreifen merkt man das nicht.
Gruß, Stefan

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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von teileklaus » Do 1. Aug 2019, 22:00

auch mit einem Japaner kann man eine Kurvenseite bevorzugt schneller fahren.
Ich hatte 7 Yamahas verschiedene Modelle keine hatte das bis auf die R1100R
viel Grüße, Klaus

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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von Lueghi » Fr 2. Aug 2019, 12:11

stetech hat geschrieben:
Sa 6. Okt 2018, 18:20
...
bei meiner R1100rs Bj. 1993 ist in Fahrtrichtung der Vorderradreifen auf der linken Hälfte wesentlich mehr abgefahren als auf der rechten Hälfte.
Wie kann das sein?
...
Nicht so viele Runden im Kreisverkehr fahren ... :lol:
Gruß Lueghi
(der mit der roten HamsterQ)
41l-Tank: na und, es gibt ja auch Tankflugzeuge :D
und wenn ich ein Blaulicht hätte wäre ich die Feuerwehr :lol:

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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von Hendrik » So 4. Aug 2019, 21:47

Ich habe auch den Z6 auf meiner RS. Budget war knapp und der Satz war der günstigste mit gutem Namen. Mal schauen wie der sich bei mir abnutzt.
Ich kann aber bis jetzt nicht meckern, ich fühl mich sicher mit den Schlappen, auch im starken Regen.

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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von darkDuck » Di 6. Aug 2019, 22:32

hab auch den Z8 auf meiner 1100RS drauf aufgrund der Empfehlungen der erfahrenen Member hier.
Jetzt 2000 km durch Kärnten gefahren, sehr zufrieden mit den Reifen.
Die alten Dunlop Sprtmax vorher, naja...

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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von teileklaus » Di 6. Aug 2019, 22:43

Ja von Grip her ist der Z8 besser, der 01 ser noch mal etwas, und der M7RR noch mal..egal auch wenn jemand mit dem Z6 zufrieden war.
Ich hatte mit Engelszungen einem Z6 Verbündeten den z8 empfohlen.. nein zu teuer,, dann einen gebrauchten fast geschenkt und er sagte warum hab ich nicht früher auf dich gehört, der Gebrauchte war sogar besser.. nenene die Schwaben..
viel Grüße, Klaus

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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von Jouni » Do 8. Aug 2019, 09:20

Das Thema zieht sich ja seit vielen Jahren durch die Foren. Meist ist die linke Seite mehr abgefahren als die rechte.

In Mitteleuropa ist Rechtsverkehr. In Rechtskurven legt man weniger Strecke zurück (weil man sie enger und am Rand fährt) als in Linkskurven. Unter der Annahme, dass man auf einer Tour gleich viele Rechts- und Linkskurven fährt, legt man mit der linken Seite eine längere Strecke zurück als mit der rechten. Damit mehr Abnutzung links. Müsste in England dann anders rum sein.

Klingt doch plausibel, oder?

Grüße, Jochen
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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von backsbunny » Do 8. Aug 2019, 09:48

Kein Brite hier? Oder aus dem Commonwealth?

Ich bleibe trotzdem bei meiner These, dass die asphaltierten Strassen bei uns üblicherweise meist zur rechten Seite leicht abfallen (AB vielleicht ausgenommen), und daher der Reifen bei üblichem Luftdruck permanent linksseitig mehr Auflagefläche hat. Da der Vorderreifen i.d.R. deutlich schneller verschleißt, insbesondere bei Vorhandensein des I- ABS, ist er entsprechend eher runter.
Auch hier gilt: Linksverkehr analog.

Gruß,
Christian.

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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von teileklaus » Do 8. Aug 2019, 16:18

die Diskussion ist unnütz, fährt er eine Kurve bevorzugt , können wir nichts anderes raten , als die andere Seite auch mehr zu nutzen.., aber das klappt nicht
Ist es der Reifen muss der eh neu,
Ist es die Abfallende Starße .. was nun?
ist es der Spurversatz der 11xx er werden auch die wenigsten was dran machen..
viel Grüße, Klaus

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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von backsbunny » Do 8. Aug 2019, 17:10

teileklaus hat geschrieben:
Do 8. Aug 2019, 16:18
die Diskussion ist unnütz,
Scheint mir auch so, schließlich erfolgt von Seiten des TE keinerlei weitere Angabe zum Thema, obwohl einige nützliche Tipps gegeben wurden. ABM?

Gruß,
Christian.

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Re: R1100RS Voderreifen einseitig abgefahren

Beitrag von seife » Do 8. Aug 2019, 20:58

Also die Straßen müßten schon sehr schräg sein (so 30°) um das bei meiner Suzuki zu erklären, weil da sind die Flanken der Reifens zuerst glatt, da ist in der Mitte noch Profil "wie neu". Und die linke Flanke ist halt schon glatt wenn die rechte noch legal wäre.

Ich bleibe dabei: das kommt daher, daß man Linkskurven besser einsehen kann (im Rechtsverkehr!), und ich die deswegen einfach schneller fahre als Rechtskurven.
Gruß, Stefan

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