Nach 83.000 km hielt ich es jetzt doch für sinnvoll, den Benzinfilter vorsorglich zu tauschen

. Probleme gab es keine. Aus Neugier habe ich dann den Filter aufgesägt

um mir ein Bild vom Zustand des eigentlichen Filtermaterials zu machen. Äußerlich sah es auch hier unbedenklich aus. Kein grober Schmutz, kein Schlamm. Natürlich werden sich die feinen Öffnungen, für das Auge unsichtbar, zugesetzt haben. Ich denke, zur Not hätte man noch lange damit fahren können.
Die Demontage der Pumpen-/Gebereinheit war nach 14 Jahren problemlos. Keine festsitzenden Muttern an den Stehbolzen und auch die Schläuche ließen sich ohne Weiteres demontieren. Eingebaut wurde ein Mann - Filter MWK 44 aus dem Autozubehörhandel. auch der Wiedereinbau machte keine Schwierigkeiten

.
ABER: Bei der eher zufälligen Besichtigung des Tanks von innen, konnte ich eine Handteller große
Blase in der Innenbeschichtung des Tanks

erkennen. Etwa mittig befindet sich ein kleines Loch. Das hat möglicherweise schon bei der Erstmontage zur Verletzung der Beschichtung geführt und damit zur langsamen Ablösung dieser Schicht. Hat jemand Erfahrung mit dem Ablösen der Tankinnenschicht gemacht? Oder muss ich mir gar keine Gedanken darum machen. Noch hängt die Schicht als ein Teil zusammen, aber wenn sich Teile lösen, könnten die auch den Filter verstopfen. Ich hoffe auch nicht, dass der Tank durchrostet oder nur auf einen Umfaller wartet, um mit wenig Druck ein Loch in die Wand zu schlagen.
Danke für Eure Meinungen und , noch besser, Erfahrungen.
